Oft hat man noch gesunde und befallene Knospen nebeneinander. Ob Ansteckungsgefahr besteht war nicht zu beobachten.

Betroffen vom vereinzelt auftredenden Dürr-Werden der Knospen waren in früheren Jahren erfahrungsgemäß die jüngeren nachkommenden Knospen, besonders, wenn sie von regennassen verwelkten Blütenblättern ihrer Nachbarn zugedeckt wurden - Licht- und Sauerstoffmangel. Hinzu kommt der Stress/Schaden durch Humussäure, wie beim Effekt nasser, welker Blütenblätter auf den Laubblättern bei fasst allen Pflanzen.

(Rose: 'Ispahan')